Vor- und Grundschule

Die Vorschulklasse führt die Kinder behutsam an das Schulleben heran, ohne dessen Inhalte vorweg zu nehmen. Sie lernen in altersgemäßer Form vielfältige Fertigkeiten, die ihnen den Eintritt in das Schulleben erleichtern. Das Leben und Lernen in der VSK unterstützt die Kinder, ihre Fähigkeiten

weiter zu entwickeln und neue Interessen zu wecken. Dazu gehört, die Lust am Lernen und die natürliche Neugierde durch altersgemäße Angebote zu erhalten und zu fördern, sowie die Selbständigkeit der Kinder und ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Die Vorschulklasse ist an den Aktivitäten der Grundschule beteiligt, wie Kunstausstellung, Literaturwoche, Faschingsfest, Sportwettbewerbe oder Theateraufführungen. Auf diese Weise werden die Kinder in die Schulgemeinschaft eingeführt und lernen sie kennen.

Wichtige Lern- und Aktivitätsbereiche der Vorschule sind:

Es gibt tägliche Gesprächsrunden, die Kinder lernen, aufeinander zu hören und einzugehen, lernen durch Bilderbücher, Reime, Verse und Gedichte oder Geschichten.

Mathematische Grunderfahrungen gehören zum festen Bestandteil des Vorschuljahres ebenso wie die Förderung der Kinder auf dem Weg zum Lesen und Schreiben.

Bewegung hat einen hohen Stellenwert in der Vorschule. Es gibt eine wöchentliche Sportstunde in der Turnhalle, die Kinder nutzen den Bewegungsraum und gehen täglich ins Freie.

Natur- und Sachbegegnung finden vielfältig statt: Ausflüge, Aktivitäten rund um die Jahreszeiten, Pflanzen- und Tierbeobachtungen: Die Kinder beobachten und pflegen z.B. Mäuse, dokumentieren die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling und führen naturwissenschaftliche Experimente durch.

Es wird in der Vorschulklasse gesungen und musiziert, gemalt und gebastelt und es gibt viel Zeit für Spaß und Spiel. Es gibt die Möglichkeit mit älteren Kindern im Chor zu singen.

1. Individualisiertes Lernen
In der Primarstufe wird in allen Klassen seit vielen Jahren nach Prinzipien des Individualisierten Unterrichts gearbeitet. Die folgenden Punkte sind dabei für uns besonders wichtig. Jedes Kind muss die Möglichkeit haben:

  • in seinem eigenen Tempo zu lernen, d.h. den zeitlichen Rahmen in bestimmten Grenzen selbst zu setzen.
  • zu wählen, was es wann lernen möchte bzw. kann, d.h. den inhaltlichen Rahmen in bestimmten Grenzen selbst zu wählen.
  • selbst herauszufinden, wie es am besten lernt, d.h. zwischen unterschiedlichen Lernangeboten frei zu wählen.

Doch auch das Lernen in der Gemeinschaft ist wichtig. Dafür dienen insbesondere auch die unterschiedlichen Gesprächskreise. In unterschiedlichen Gesprächskreisen erlernen die Schülerinnen und Schüler das Zuhören und Aufeinander-Eingehen, aber auch die Leitung von Gesprächsrunden. Weiterhin dienen Gesprächskreise als wesentliche Grundlage für das Lernen demokratischen Handelns und die Entwicklung einer umfangreichen Feedback-Kultur, aber auch als geeignetes Übungsfeld zur Erweiterung der Sprachkompetenz und zum Entwickeln, Vertreten, Begründen von Meinungen. Die von den Schülerinnen und Schülern selbstständig geleiteten Morgen- bzw. Schlusskreise finden im Allgemeinen täglich statt und bieten den Kindern die Gelegenheit von dem zu erzählen, was sie beschäftigt bzw. ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen.
Der wöchentliche Klassenrat bietet den Rahmen, um u.a. Konflikte und Anliegen – einzelne Kinder oder die Klasse betreffend – gemeinsam in der Diskussion zu klären. Themenkreise finden je nach Bedarf statt und dienen der mündlichen Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema.

Unser wichtigstes Anliegen ist jedoch, in der Schule Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sich ein Kind zu einer selbstbewussten und sozialen Persönlichkeit entwickeln kann. Dabei soll sich das Kind mit Freude und Zuversicht neuen Aufgaben und Anforderungen stellen und eigene Stärken und Schwächen einordnen können. Dadurch lernt es, eigene Interessen zu entwickeln, zu vertreten und zu verfolgen, aber ebenso die Interessen und Fähigkeiten der anderen Schülerinnen und Schüler zu akzeptieren und sie als Bereicherung wahrzunehmen. Das Kind lernt Misserfolge und Irrtümer als einen notwendigen Schritt zu Lösungen und Erfolgen zu nutzen.

2. Arbeitszeit und Planungsheft
Um den Schülerinnen und Schülern selbstständiges, individuelles Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen, haben wir uns vom üblichen Stundenplan mit der Einteilung der Fächer in 45-Minutentakte gelöst. In der sogenannten „Arbeitszeit“ arbeiten die Kinder in längeren Zeiteinheiten an individuell festgelegten Vorhaben. Dazu nutzen sie ihr Planungsheft, in dem kompetenzorientierte Aufgabenübersichten für einzelne Fächer und Arbeitsbereiche enthalten sind. Individualisiertes Unterrichtsmaterial ermöglicht es, jedes Kind gemäß seiner Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten angemessen zu fördern und zu fordern. So gelingt es, strukturiertes Lernen zu ermöglichen und dabei das individuelle Lerntempo, das Interesse und das Vorwissen sowie den Zugang jedes Kindes zu bestimmten Unterrichtsinhalten in angemessener Weise zu berücksichtigen. Diese Arbeitszeit unterscheidet sich von den Stunden, in denen alle gemeinsam an einem Thema arbeiten, wie z.B. in Kunst, Musik oder Sport sowie in Mathe- oder Deutsch-Gesprächskreisen.

Zur Stärkung von Verantwortung sowie zur Kompetenz- und Aufgabendelegation werden unterschiedliche Materialien oder ein überschaubarer Abschnitt eines Lernbereichs im Chefsystem von Schülerinnen und Schülern betreut. Chefs werden von Lehrkräften in den Bereich eingeführt und somit kompetent gemacht. Sie sind in diesem Bereich Experte und erklären, beraten und kontrollieren je nach ihren individuellen Fähigkeiten andere Schülerinnen und Schüler. Jede Schülerin oder Schüler soll möglichst mindestens eine Chefaufgabe übernehmen.

3. Projektorientiertes Lernen und Werkstätten
Besonders im Sachunterricht gibt es regelmäßig Phasen, in denen über mehrere Wochen schwerpunktartig an einem Projektthema, das auch in Form von Werkstätten organisiert sein kann, fächerverbindend gearbeitet wird. Das Projektorientierte Lernen knüpft in seinen Themen und Lerngegenständen an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Im Mittelpunkt steht eine Frage/ein Problem aus dem Leben, das die Schülerinnen und Schüler für sich entdecken und bearbeiten können. Eigene Fragen bilden dabei den Zugang zum Thema und motivieren die Schülerinnen und Schüler, an diesen Fragen entlang ihren Lernweg zu gestalten. Sie arbeiten verantwortlich mit an der Organisation des Prozesses: Was muss ich tun, damit am Ende meine Frage beantwortet ist? Das Projektthema ist im Kern an das Fach Sachunterricht angelehnt, überschreitet aber auch Fächergrenzen und kann Bestandteile aller Fächer enthalten.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten ihr Thema mit „Kopf, Herz und Hand“. Dabei sollen viele Sinne angesprochen und viele Lernzugänge möglich gemacht werden. Beispielsweise wird die außerschulische Erfahrung im Jahrgangsprojekt „3 Tage raus“ zentral in den Mittelpunkt gestellt und ein Projekt an einem anderen Lernort für 3 Tage durchgeführt: JG 1 „Elbe“, JG 2 „Wald“, JG 3 „Bauernhof/Kiekeberg“, JG 4 „Zirkus“ (Stand Mai 2017).

Damit die Kinder zunehmend befähigt werden, ihre Arbeit systematisch zu organisieren und eigenständig zu gestalten, aber auch miteinander zu arbeiten, legen wir besonderen Wert auf die Aneignung von Arbeitstechniken und Kompetenzen des projektorientierten Lernens. Dazu gehört u.a. die Ordnung der eigenen Arbeitsmaterialien, Regeln der Kommunikation, Gesprächsführung in altersangemessener Form, die Gruppenarbeit, einen Arbeitsplan/Zeitplan erstellen, die Informationsentnahme aus Texten, das Halten von Vorträgen und die selbstständige Durchführung von Experimenten, ein Produkt erstellen und präsentieren sowie den Lernweg reflektieren.

In der Primarstufe wird in allen Klassen seit vielen Jahren nach Prinzipien des Individualisierten Unterrichts gearbeitet. Die folgenden Punkte sind dabei für uns besonders wichtig.

Jedes Kind muss die Möglichkeit haben:

  • in seinem eigenen Tempo zu lernen, d.h. den zeitlichen Rahmen in bestimmten Grenzen selbst zu setzen.
  • zu wählen, was es wann lernen möchte bzw. kann, d.h. den inhaltlichen Rahmen in bestimmten Grenzen selbst zu wählen.
  • selbst herauszufinden, wie es am besten lernt, d.h. zwischen unterschiedlichen Lernangeboten frei zu wählen.

Doch auch das Lernen in der Gemeinschaft ist wichtig. Dafür dienen insbesondere auch die unterschiedlichen Gesprächskreise. In unterschiedlichen Gesprächskreisen erlernen die Schülerinnen und Schüler das Zuhören und Aufeinander-Eingehen, aber auch die Leitung von Gesprächsrunden. Weiterhin dienen Gesprächskreise als wesentliche Grundlage für das Lernen demokratischen Handelns und die Entwicklung einer umfangreichen Feedback-Kultur, aber auch als geeignetes Übungsfeld zur Erweiterung der Sprachkompetenz und zum Entwickeln, Vertreten, Begründen von Meinungen. Die von den Schülerinnen und Schülern selbstständig geleiteten Morgen- bzw. Schlusskreise finden im Allgemeinen täglich statt und bieten den Kindern die Gelegenheit von dem zu erzählen, was sie beschäftigt bzw. ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen. Der wöchentliche Klassenrat bietet den Rahmen, um u.a. Konflikte und Anliegen, einzelne Kinder oder die Klasse betreffend, gemeinsam in der Diskussion zu klären. Themenkreise finden je nach Bedarf statt und dienen der mündlichen Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema.

Unser wichtigstes Anliegen ist jedoch, in der Schule Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sich ein Kind zu einer selbstbewussten und sozialen Persönlichkeit entwickeln kann. Dabei soll sich das Kind mit Freude und Zuversicht neuen Aufgaben und Anforderungen stellen und eigene Stärken und Schwächen einordnen können. Dadurch lernt es, eigene Interessen zu entwickeln, zu vertreten und zu verfolgen, aber ebenso die Interessen und Fähigkeiten der anderen Schülerinnen und Schüler zu akzeptieren und sie als Bereicherung wahrzunehmen. Das Kind lernt Misserfolge und Irrtümer als einen notwendigen Schritt zu Lösungen und Erfolgen zu nutzen.

Um den Schülerinnen und Schülern selbstständiges, individuelles Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen, haben wir uns vom üblichen Stundenplan mit der Einteilung der Fächer in 45-Minutentakte gelöst. In der sogenannten „Arbeitszeit“ arbeiten die Kinder in längeren Zeiteinheiten an individuell festgelegten Vorhaben. Dazu nutzen sie ihr Planungsheft, in dem kompetenzorientierte Aufgabenübersichten für einzelne Fächer und Arbeitsbereiche enthalten sind. Individualisiertes Unterrichtsmaterial ermöglicht es, jedes Kind gemäß seiner Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten angemessen zu fördern und zu fordern. So gelingt es, strukturiertes Lernen zu ermöglichen und dabei das individuelle Lerntempo, das Interesse und das Vorwissen sowie den Zugang jedes Kindes zu bestimmten Unterrichtsinhalten in angemessener Weise zu berücksichtigen. Diese Arbeitszeit unterscheidet sich von den Stunden, in denen alle gemeinsam an einem Thema arbeiten, wie z.B. in Kunst, Musik oder Sport sowie in Mathe- oder Deutsch-Gesprächskreisen.

Zur Stärkung von Verantwortung sowie zur Kompetenz- und Aufgabendelegation werden unterschiedliche Materialien oder ein überschaubarer Abschnitt eines Lernbereichs im Chefsystem von Schülerinnen und Schülern betreut. Chefs werden von Lehrkräften in den Bereich eingeführt und somit kompetent gemacht. Sie sind in diesem Bereich Experte und erklären, beraten und kontrollieren je nach ihren individuellen Fähigkeiten andere Schülerinnen und Schüler. Jede Schülerin oder Schüler soll möglichst mindestens eine Chefaufgabe übernehmen.

Besonders im Sachunterricht gibt es regelmäßig Phasen, in denen über mehrere Wochen schwerpunktartig an einem Projektthema, das auch in Form von Werkstätten organisiert sein kann, fächerverbindend gearbeitet wird. Das Projektorientierte Lernen knüpft in seinen Themen und Lerngegenständen an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Im Mittelpunkt steht eine Frage/ein Problem aus dem Leben, das die Schülerinnen und Schüler für sich entdecken und bearbeiten können. Eigene Fragen bilden dabei den Zugang zum Thema und  motivieren die Schülerinnen und Schüler, an diesen Fragen entlang ihren Lernweg zu gestalten. Sie arbeiten verantwortlich mit an der Organisation des Prozesses: Was muss ich tun, damit am Ende meine Frage beantwortet ist? Das Projektthema ist im Kern an das Fach Sachunterricht angelehnt, überschreitet aber auch Fächergrenzen und kann Bestandteile aller Fächer enthalten.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten ihr Thema mit „Kopf, Herz und Hand“. Dabei sollen viele Sinne angesprochen und viele Lernzugänge möglich gemacht werden. Beispielsweise wird die außerschulische Erfahrung im Jahrgangsprojekt „3 Tage raus“ zentral in den Mittelpunkt gestellt und ein Projekt an einem anderen Lernort für 3 Tage durchgeführt: JG 1 „Elbe“, JG 2 „Wald“, JG 3 „Bauernhof/Kiekeberg“, JG 4 „Zirkus“ (Stand Mai 2017).

Damit die Kinder zunehmend befähigt werden, ihre Arbeit systematisch zu organisieren und eigenständig zu gestalten, aber auch miteinander zu arbeiten, legen wir besonderen Wert auf die Aneignung von Arbeitstechniken und Kompetenzen des projektorientierten Lernens. Dazu gehört u. a. die Ordnung der eigenen Arbeitsmaterialien, Regeln der Kommunikation, Gesprächsführung in altersangemessener Form, die Gruppenarbeit, einen Arbeitsplan/Zeitplan erstellen, die Informationsentnahme aus Texten, das Halten von Vorträgen und die selbstständige Durchführung von Experimenten, ein Produkt erstellen und präsentieren sowie den Lernweg reflektieren.

Die Max Brauer Schule nimmt an dem Hamburger Schulversuch alles>>könner teil. Dies ermöglicht es uns nach §10 HmbSG, kompetenzorientierte Rückmeldungen ohne Noten zu geben. Bis einschließlich Klasse 8 verzichten wir auf Noten, weil wir so Leistungsrückmeldungen lernförderlich gestalten können.

Rückmeldungen über den Leistungsstand und die Lernentwicklung werden gegeben in Form von

  • Kompetenzorientierten Lernstandsbescheinigungen und Zeugnissen, die das Können des Kindes differenziert beschreiben, und
  • gemeinsamen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern, bei denen verbindliche Vereinbarungen getroffen werden.

Darüber hinaus finden im Unterrichtsalltag täglich Lernbegleitgespräche statt und Lernergebnisse werden z.B. in Form von Portfolios dokumentiert.

Wir beziehen die Kinder mit ein und leiten sie an, ihre Lernprozesse zu reflektieren. Wir wollen

  • Verständlichkeit und Ermutigung,
  • Schritte zur Weiterentwicklung aufzeigen,
  • die eigene Verantwortung verdeutlichen,
  • die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung fördern,
  • und auch für die Eltern Möglichkeiten zur Unterstützung aufzeigen und eine realistische Einschätzung des Leistungsvermögens des eigenen Kindes anbahnen.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule können in verschiedenen Bereichen der Grundschule mitarbeiten und ihre Belange selbst mitbestimmen. Über das selbstverantwortliche Lernen in der Klasse hinaus findet in jeder Klasse wöchentlich ein Klassenrat statt. In diesem sprechen die Kinder ab der ersten Klasse über Anliegen und Konfliktfällen, die schon bereits nach kurzer Zeit weitgehend selbstständig von der Klasse geleitet und moderiert und nur noch unterstützend von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer begleitet werden.

Alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Grundschulklassen sind im Schülerparlament der Grundschule organisiert. Ungefähr alle drei Wochen kommen sie zu einer Sitzung zusammen und beraten mit Hilfe einer betreuenden Lehrerin über Anliegen und Themen der Schülerinnen und Schüler. Dies betrifft z.B. Fragen der Pausengestaltung, Feedback zum Mittagessen, besondere Projekte oder Wünsche der Schulgestaltung.

Das Kulturkonzept der Max-Brauer-Schule findet auch in der Primarstufe eine besondere Gewichtung. Ziel des Unterrichts mit Grundschulkindern sollte sein, alle Bereiche des Kulturkonzepts allen Kindern zugänglich zu machen. Die MBS verfolgt auch in diesem Bereich konsequent den Gedanken der Individualisierung. Für die Grundschule gilt: das Wesentliche findet im Regelunterricht statt, Zusatzangebote und Kurse am Nachmittag ergänzen und vertiefen. Besondere Highlights sind: Das große Theaterprojekt in der 3. Klasse, jahrgangsübergreifender Chor ab Klasse 1, Band und Orchester ab Klasse 3, Instrumentalunterricht in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule, Kunstwoche und Kunstausstellung!

Ziel des Schulsports in der Primarstufe ist die Förderung kindlicher Lust und Freude an Bewegung, Spiel und Sport. Jedem Kind sollen möglichst vielfältige Sinnes-, Körper-, Bewegungs- und Umwelterfahrungen ermöglicht werden, die es zu einer – in den verschiedenen Bewegungsfeldern – selbständig und sicher handelnden Persönlichkeit heranreifen lassen. Neben dem Fachunterricht sind Bewegung, Spiel und Sport aber auch in Pausen, Sportkursen, nachmittäglichen Angeboten, beim Lernen in vielen Bereichen und dem alljährlich stattfindenden internen Fußballturnier sowie der Teilnahme an externen Fußballwettbewerben präsent. Dazu haben die 3. Klassen im 1. Halbjahr und die 4. Klassen im 2. Halbjahr Schwimmunterricht.

Im Laufe eines Schuljahres gibt es viele besondere Veranstaltungen, die den Schulalltag ergänzen. Dazu gehören u.a.

  • Verschiedene Musikveranstaltungen und –aufführungen, bei denen tolle Musikstücke und lang geübte Werke aufgeführt werden,
  • Fußballturnier und Leichtathletiktag, bei denen es um spannende Wettkämpfe geht,
  • Mathetag, bei dem die ganze Grundschule einen Tag zu einem mathematischen Thema arbeitet,
  • Kunsttag und Kunstausstellung, bei der zum einen gemeinsam zu einem Kunstthema gearbeitet wird und zum anderen viele Kunstwerke der Klassen in der Pausenhalle ausgestellt werden,
  • Literaturwoche, bei der die ganze Grundschule sich eine Woche rund um Schreiben, lesen und Literatur dreht,
  • 3 Tage raus, das Projekt bei dem in jedem Jahrgang zu einem anderen Thema drei Tage an einem außerschulischem Lernort gearbeitet wird,
  • Die MBS-Monatsbühne, bei der monatlich in der Aula vor allen Klassen besonderes Können, Begabungen oder besondere Arbeitsergebnisse vorgeführt werden können,
  • Kiesgrubenausflug, bei dem die ganze Grundschule gemeinsam einen tollen Spieletag draußen verbringt,
  • Volksparkfest, bei dem zum Abschluss des Schuljahres die ganze Schule einen Staffellauf im Volkspark macht und dazu die Grundschule für alle Kinder viele Spiele anbietet.

Wir bieten immer am letzten Novembersamstag einen Tag der offenen Tür an, bei dem Eltern und Kindern in geöffneten Klassenräumen viele Informationen und Beispiele zum Lernen und Arbeiten in der MBS-Grundschule gegeben werden. Dazu gibt es im Dezember einen Informationsabend für die 1. Klasse, bei dem noch einmal systematisch über das Konzept der MBS-Grundschule informiert wird.

Die Anmeldung für die VSK erfolgt bei uns in der Schule in der Phase zwischen November und Januar – genaue Termine geben wir auf unserer homepage bekannt.

Die Anmeldephase für die 1. Klasse ist im Januar, auch hier finden Sie die genauen Termine auf unserer homepage. Die Anmeldeunterlagen für die 1. Klasse erhalten die Eltern vor Weihnachten per Post von der – je nach Wohnort – zugeordneten Grundschule. An diese Schule ist man nicht gebunden: Die Eltern haben das Recht ihr Kind an jeder Hamburger Grundschule anzumelden (im Schulgesetz heißt dies Elternwahlrecht). Auf dem Anmeldebogen können Erstwunsch, Zweitwunsch und Drittwunsch angegeben werden, der Bogen wird dann direkt im Schulbüro der gewünschten Schule abgegeben.

Bitte nehmen Sie in der Phase der Anmeldung gerne Kontakt mit unserem Schulbüro (Frau Ribas-Seligmann) auf. Wir beantworten alle Fragen gerne.

Wir laden vor der Einschulung alle Kinder und Eltern, die bei uns einen Schulplatz bekommen haben noch einmal zu einem Kennlerngespräch und einer Schnupperstunde ein, damit wir uns gegenseitig schon ein bisschen kennen lernen können. Für die Klasseneinteilung können Eltern gerne einen Wunsch angeben, mit welchem Freund oder Freundin das Kind in eine Klasse kommen sollte.

Die Max Brauer Schule ist als Stadtteilschule mit Grundschulabteilung eine sogenannte Langformschule. Sie führt die Kinder vom Schulbeginn zu ihrem Schulabschluss (ESA, MSA, Abitur). Die Besonderheit der Langformschule bedeutet für unsere Grundschulkinder, dass sie nach der 4. Klasse ohne erneutes Anmeldeverfahren auf unserer Schule bleiben können – sofern die Eltern und Kinder dies wünschen.

Wir achten darauf, dass der Übergang in die Sekundarstufe I für die Schülerinnen und Schüler sinnvoll gestaltet wird. Wir stimmen Fachcurricular aufeinander ab, koordinieren die Unterrichtskonzepte und tauschen Material aus. Viele Unterrichtsbestandteile finden konzeptionell ihre Weiterführung ab Klasse 5 – individualisiertes Arbeiten ist auch in der Sekundarstufe ein zentrales Moment der Unterrichtsgestaltung, ebenso wird die Arbeit mit einem Planungsinstrument fortgeführt.

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