Ham­burg, 06.09.2013

Stel­lung­nahme der Max-Brauer-Schule, der Grund­schule Rel­lin­ger Straße und der Reform­schule Win­ter­hude zur Dis­kus­sion um schwa­che Recht­schrei­bleis­tun­gen im Zusam­men­hang mit der Methode „Lesen durch Schrei­ben“ (Reichen)

Seit eini­ger Zeit wird wie­der deutsch­land­weit (z.B. im Spie­gel, Siegel-online-TV) und beson­ders in Ham­burg (Abend­blatt, Welt, Ham­burg Jour­nal, RTL) eine Dis­kus­sion über das Erler­nen der Recht­schrei­bung über die Medien geführt. Dabei wird von ver­schie­de­nen Sei­ten die Methode „Lesen durch Schrei­ben“ kritisiert.

Führt die Methode „Lesen durch Schrei­ben“ zu schlech­ten Recht­schrei­bleis­tun­gen unse­rer Kinder?

Wir ver­wen­den diese Methode seit über 25 Jah­ren ein­heit­lich an unse­rer Pri­mar­stufe, als das, was Sie eigent­lich ist: Eine über­aus erfolg­rei­che Methode zum Lesen-Lernen. Ange­sichts der öffent­li­chen Dis­kus­sion um diese Methode, möch­ten wir uns auf die­sem Wege an Sie wen­den, um zum Auf­klä­ren des Sach­ver­hal­tes beizutragen.

Die Dis­kus­sion um „Lesen durch Schrei­ben“ ist nicht völ­lig neu, sie flammt in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den immer mal wie­der auf. Die Argu­mente sind eben­falls nicht neu:

  1. „Lesen durch Schrei­ben“ wird als Methode zum Erler­nen der Recht­schrei­bung dar­ge­stellt, bei der die Kin­der so schrei­ben dür­fen, wie sie wol­len, ohne dass (zunächst) auf die ortho­gra­fisch kor­rekte Schreib­weise geach­tet wird (Der Spie­gel , Nr. 25, vom 19.6.2013).
  2. Dadurch ver­fes­tig­ten sich Falsch­schrei­bun­gen, die das Recht­schreib­kön­nen der Kin­der sehr nega­tiv beein­flus­sen (Ham­bur­ger Abend­blatt vom 13.8.2013 und Der Spie­gel, Nr. 25, vom 19.6.2013).
  3. Des­halb ist diese Methode ursäch­lich ver­ant­wort­lich für die deutsch­land­weit schlech­ten Recht­schrei­bleis­tun­gen (Der Spie­gel, Nr. 25, vom 19.6.2013).
  4. „Lesen durch Schrei­ben“ führt bei den Kin­dern zu einer Hal­tung „Rich­tig Schrei­ben ist unwich­tig“ (Der Spie­gel, Nr. 25, vom 19.6.2013).
  5. „Lesen durch Schrei­ben“ ist eine Methode, die Kin­der aus sozial schwa­chen Fami­lien benach­tei­ligt (P. May in der Welt am Sonn­tag vom 18.8.2013).
  6. „Lesen durch Schrei­ben“ erfor­dert ein Leh­rer­ver­hal­ten, das die Kin­der mit ihren Pro­ble­men allein lässt (Der Spie­gel, Nr. 25, vom 19.6. 2013, sinn­ge­mäß auch P. May in der Welt am Sonn­tag Nr. 25, vom 19.6. 2013).

Hierzu möch­ten wir Fol­gen­des klarstellen:

  1.  Eine Ori­en­tie­rung an den Rah­men­plä­nen ist für uns selbstverständlich.Die Schu­len, bei denen „Lesen durch Schrei­ben“ zur Anwen­dung kommt, wie der Max– Brauer Schule, der Grund­schule Rel­lin­ger Straße und der Reform­schule Win­ter­hude, ori­en­tie­ren sich bei der Unter­richts­ge­stal­tung und den fach­li­chen Inhal­ten selbst­ver­ständ­lich und nach­weis­lich an den Inhal­ten und Zie­len der aktu­el­len Rah­men­pläne und somit an den bun­des­weit gel­ten­den Bildungsstandards.
  1. „Lesen durch Schrei­ben“ ist eine Methode zur Ent­wick­lung von Lesefähigkeit.Bei „Lesen durch Schrei­ben“ han­delt es sich aus unse­rer Sicht aus­drück­lich nicht um eine Methode zum Erler­nen der Recht­schrei­bung. Wie der Name „LESEN durch Schrei­ben“ schon sagt, geht es hier um das Ent­wi­ckeln der Lese­kom­pe­tenz. Alle an unse­rer Schule durch­ge­führ­ten, stan­dar­di­sier­ten Ver­gleichs­stu­dien (LEA, Ker­mit u.ä.) zei­gen, dass diese Methode erfolg­reich die Lese­kom­pe­tenz unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler ent­wi­ckelt – und zwar über alle Sozi­al­schich­ten hin­weg. Des­halb nut­zen wir diese Lehr­me­thode für das Ziel, für das sie kon­zi­piert wurde: Zum Ent­wi­ckeln einer guten Lesefähigkeit.
  2. Die Ent­wick­lung von Lese­fä­hig­keit ist die Basis der Rechtschreibung.Bei der Methode Lesen durch Schrei­ben ist zunächst die ortho­gra­fisch kor­rekte Schreib­weise eines Wor­tes tat­säch­lich nach­ran­gig. Es geht zunächst um das mög­lichst rasche Ent­wi­ckeln der Lese­fä­hig­keit. Denn nur wer viel schreibt, kann sich die Schreib­weise eines Buch­sta­bens zügig ein­prä­gen und den umge­kehr­ten Weg – einem Buch­sta­ben einen Laut zuord­nen – zügig erler­nen und so auch schnel­ler das Lesen ler­nen. Und zwar jedes Wort und nicht nur die Aus­wahl, die der Fibel­text vor­gibt. Erst wer Lesen kann, ist über­haupt in der Lage, sich die kor­rekte Schreib­weise von Wör­tern durch stän­dige Wie­der­ho­lun­gen so ein­zu­prä­gen, dass sich das Schrift­bild eines Wor­tes ver­fes­tigt. Sobald ein Kind also einen Satz in einer ange­mes­se­nen Zeit d.h. rela­tiv flüs­sig, vor­le­sen kann, setzt für uns die Recht­schrei­bung ein. Jetzt geht es – auch schon im 1. Schul­jahr – darum, erste Recht­schreib­kor­rek­tu­ren vor­zu­neh­men und erste Recht­schreibstra­te­gien anzu­bah­nen (Z.B. Am Satz­an­fang schreibst du groß! Namen­wör­ter wer­den groß geschrie­ben! Wenn du nicht weißt, wie ein Wort endet: Setze VIELE davor! Hand/t ?.…viele Hände!). Wie weit diese Kor­rek­tu­ren dann gehen, hängt vom Lern­tempo der ein­zel­nen Kin­der ab.
  3. Ein sozia­les und indi­vi­du­el­les Vor­ge­hen wird ermöglicht.Ein Vor­ge­hen, das in die­ser Form freies Schrei­ben und pas­sende Recht­schrei­b­übun­gen kom­bi­niert, ist unse­rer Mei­nung nach sehr sozial. Eltern sind unab­hän­gig von sozia­len Schich­ten auf­ge­for­dert, solange ein Kind nicht liest, sich beim Kor­ri­gie­ren von Falsch­schrei­bun­gen zurück zu hal­ten, um die Schreib­lust der Kin­der nicht zu hem­men. Zudem trai­niert diese Methode vom ers­ten Schul­tag an das lang­same, deut­li­che und kor­rekte Aus­spre­chen von deut­schen Wör­tern und ist so für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler sinn­vol­ler Bau­stein zum Erler­nen der deut­schen Spra­che mit einer kor­rek­ten Aus­spra­che. Diese wird unter­stützt durch die Begleit­ma­te­ria­lien und Lern­an­ge­bote wie dem Com­pu­ter­pro­gramm „Ers­tes Ver­schrif­ten“, bei dem vom ers­ten Schul­tag an ein Grund­wort­schatz auf­ge­baut und die rich­tige Schrei­be­weise der Wör­ter gefor­dert wird. Dar­über hin­aus brem­sen und lang­wei­len wir nicht die leis­tungs­star­ken Kin­der und über­for­dern und frus­trie­ren gleich­zei­tig lang­sa­mere Kin­der nicht, indem wir gleich­schrit­tig und mit allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern, unab­hän­gig von ihrem Leis­tungs­ver­mö­gen, Buch­stabe für Buch­stabe oder Fibel­seite für Fibel­seite vor­an­schrei­ten. Die Lehr­kräfte haben durch die­sen indi­vi­dua­li­sier­ten Unter­richt die Mög­lich­keit, jedem Kind die Hilfe zukom­men zu las­sen, die es benö­tigt und gleich­zei­tig schnelle Lern­fort­schritte bei leis­tungs­star­ken Kin­dern zu for­dern und zu för­dern. Diese kön­nen ent­spre­chend ihrem Niveau voran schrei­ten und ihre Lese– und (Recht-) Schreib­fä­hig­kei­ten kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckeln. Es ist also gerade nicht so, dass Kin­der mit ihren (Schreib-)Problemen allein gelas­sen wür­den. Schwä­chere Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen durch ihre Mit­schü­ler und die Lehr­kräfte umfas­sen­der unter­stützt wer­den. Davon pro­fi­tie­ren leis­tungs­stär­kere Schü­le­rin­nen und Schü­ler ebenso. Sie ver­mit­teln ihre eige­nen Kennt­nisse wei­ter und sind dabei gezwun­gen, diese voll­stän­dig zu durch­drin­gen, um eigene Erkennt­nisse sprach­lich for­mu­lie­ren zu können.
  1. Recht­schreib­un­ter­richt erfolgt gezielt mit fach­di­dak­ti­schen Methoden.Unser Recht­schreib­un­ter­richt basiert auf einem Metho­den­mix gän­gi­ger Fach­di­dak­ti­ker, über­wie­gend von Beate Leß­mann. Er setzt bei jedem Schüler/jeder Schü­le­rin unmit­tel­bar nach dem Erwerb der Lese­fä­hig­keit ein und beinhal­tet u.a. das Trai­nie­ren ver­schie­de­ner Recht­schreibstra­te­gien und Regeln sowie das Erler­nen von Merk­wör­tern. Dies umfasst die Ent­wick­lung und För­de­rung von alpha­be­ti­schen, mor­pho­lo­gi­schen und ortho­gra­fi­schen Strategien.
  2. Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen zei­gen lang­fris­tig keine nega­ti­ven Resul​tate​.Es gibt bis­her keine wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Unter­su­chun­gen, die bele­gen wür­den, dass „Lesen durch Schrei­ben“ die Recht­schrei­bleis­tun­gen der Kin­der dau­er­haft nega­tiv beein­flus­sen würde. Wir konn­ten das in über 25 Jah­ren Pra­xis­er­fah­rung mit die­ser Methode eben­falls nicht fest­stel­len. Weder die in der öffent­li­chen Dis­kus­sion zitierte „Mar­bur­ger Stu­die“ (Deimel/Schulte-Körne 2006) noch die von Peter May (Ham­bur­ger Schreib­probe) durch­ge­führ­ten Erhe­bun­gen im Rah­men des Pro­jekts „Lesen und Schrei­ben für alle (PLUS)“ (May 2001), las­sen die­sen Schluss zu bzw. kom­men zu die­sem Ergeb­nis. Ledig­lich in den ers­ten bei­den Schul­jah­ren fal­len die Recht­schrei­bleis­tun­gen hin­ter dem Ergeb­nis ande­rer Metho­den zurück. Das kann unse­res Erach­tens jedoch durch­aus auch daran lie­gen, dass die Fibel-Lerner in den ers­ten bei­den Jah­ren nur mit einem sehr begrenz­ten Wort­schatz arbei­ten, der zudem teil­weise noch die Wör­ter mit umfasst, die in der maß­geb­li­chen Recht­schreib­tests in den ers­ten bei­den Schul­jah­ren eben­falls ent­hal­ten sind und so bereits trai­niert wer­den konn­ten. Ab dem 3. Schul­jahr glei­chen sich die Ergeb­nisse jedoch an und es gibt am Ende der 4. Klasse keine signi­fi­kan­ten Unter­schiede zwi­schen unter­schied­li­chen Metho­den (vgl. Deimel/Schulte-Körne 2006). Beide Stu­dien kom­men zu der Schluss­fol­ge­rung, dass Pro­zess­merk­male des Unter­richts (z.B. Steue­rung durch die Lehr­kraft, Inten­si­tät der Rück­mel­dun­gen für die Kin­der) bedeut­sa­mer sind für den län­ger­fris­ti­gen Lern­er­folg als Struk­tur­merk­male, wie z.B. die Wahl einer bestimm­ten Unter­richts­me­thode (vgl. May 2001). Zudem sind natür­lich die Vor­aus­set­zun­gen auf Schü­ler­seite (Deutsch­kennt­nisse, Lern­schwä­chen, sozia­les bzw. lese­för­dern­des Umfeld) und damit die Zusam­men­set­zung einer Klasse ebenso Fak­to­ren, die das Ergeb­nis der Recht­schrei­bleis­tun­gen in einer Klasse beeinflussen.
  3. Es gibt viele Ver­mu­tun­gen in der Dis­kus­sion – wenig Belege​.Es gibt bis­her keine gesi­cher­ten Erkennt­nisse, wie ver­brei­tet die Methode „Lesen durch Schrei­ben“ oder ver­wandte Metho­den in Ham­burg oder in Deutsch­land sind. Die Schluss­fol­ge­rung, dass diese Methode haupt­säch­lich für das all­ge­meine Nach­las­sen der Recht­schrei­bleis­tung ver­ant­wort­lich sei, ist bis­her eine reine Ver­mu­tung. Der deut­sche Grund­schul­ver­band weist in einer Ver­öf­fent­li­chung vom 24.6.2013 dar­auf hin, dass die Methode „Lesen durch Schrei­ben“ durch­aus zur Ver­bes­se­rung der Lese­kom­pe­tenz bei­trägt und dass es sich wider­spre­chende Stu­dien zur all­ge­mei­nen Ent­wick­lung der Recht­schrei­bung in Deutsch­land gibt. Auch hier gilt: Eine dra­ma­ti­sche Ver­schlech­te­rung in den letz­ten Jah­ren lässt sich nicht bele­gen, wohl aber eine Sta­gna­tion auf nied­ri­gem Niveau.
  1. Recht­schreib­un­ter­richt muss gut aus­ge­stat­tet sein.Natürlich ist uns an einer wei­te­ren Ver­bes­se­rung der Recht­schrei­bleis­tun­gen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler gele­gen. Wir wer­den also wei­ter­hin unsere Kräfte auf die Stei­ge­rung der Recht­schrei­bleis­tun­gen fokus­sie­ren, denn auch wir sind nicht immer zufrie­den mit den Recht­schreib­fä­hig­kei­ten unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler! Dabei hof­fen wir aber auch auf eine finan­zi­elle und per­so­nelle Unter­stüt­zung von Sei­ten der Bil­dungs­be­hör­den. Diese Mit­tel sind in den letz­ten Jah­ren nicht üppi­ger gewor­den, die Zahl der dop­pelt besetz­ten Unter­richts­stun­den ist rück­läu­fig. Wenn man bedenkt, was der Deutsch­un­ter­richt – für den 1 Stunde am Tag vor­ge­se­hen ist – beinhal­tet (Ver­ste­hen­des Lesen, beton­tes Lesen, lau­tes Lesen, Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung, Schrei­ben unter­schied­lichs­ter Text­sor­ten, freie Texte, Gedichte, Gesprä­che usw.), kommt man auf nur etwa 1 Stunde rei­nen Deutsch– Recht­schreib­un­ter­richt pro Woche. In einer Zeit, in der Lesen und beson­ders recht­schrei­brich­ti­ges Schrei­ben außer­halb von Schule für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, aber auch bei Erwach­se­nen kaum noch eine Rolle in ihrer Frei­zeit spie­len, ist das wahr­lich nicht viel.
  2. Recht­schrei­bler­nen ist ein Pro­zess – auch über die Grund­schule hinaus!Der Pro­zess des Rechtschreib-Lernens ist mit dem Ende der Grund­schul­zeit natür­lich nicht abge­schlos­sen! Er beginnt in der Grund­schule und wird in den nach­fol­gen­den Schul­stu­fen wei­ter­ge­führt. Wir knüp­fen des­halb an unse­ren Schu­len beim Recht­schrei­bler­nen in der Sekun­dar­stufe I an die Grund­schul­ar­beit an.

Ham­burg, im Sep­tem­ber 2013
Max-Brauer-Schule; Grund­schule Rel­lin­ger Straße; Reform­schule Winterhude

Quel­len:

  • May, P. (2001): Pro­zess­be­glei­tende Eva­lua­tion: Lesen und Schrei­ben in der Grund­schule. Online unter: http://​www​.peter​-may​.de/​D​o​k​u​m​e​n​t​e​/​M​a​y​_​d​o​c​/​M​a​y​0​1​f​.​pdf [03.09.2013]
  • Schulte-Körne, G./ Dei­mel, W. (2006): Modell Schriftsprach-Moderatoren (MSM). Abschluss­be­richt der wis­sen­schaft­li­chen Beglei­tung nach vier Jah­ren. Mar­burg. Online unter: http://​www​.kjp​.med​.uni​-muen​chen​.de/​d​o​w​n​l​o​a​d​/​M​S​M​_​A​b​s​c​h​l​u​s​s​b​e​r​i​c​h​t​.​pdf [03.09.2013]Vergleiche auch:
  • Grund­schul­ver­band: Recht­schrei­bler­nen – aktiv, indi­vi­du­ell, inte­gra­tiv. Eine Klar­stel­lung des Grund­schul­ver­ban­des. Frank­furt, 24.06.2013
  • Leß­mann, B: Indi­vi­du­elle Lern­wege im Schrei­ben und Recht­schrei­ben. Schrei­ben ler­nen mit einer Anlaut­ta­belle — Ursa­che für schlechte Recht­schrei­bleis­tun­gen? 27. August 2013: Online unter: http://​www​.beate​-less​mann​.de/​2​6​0​-​s​c​h​r​e​i​b​e​n​-​l​e​r​n​e​n​-​m​i​t​-​e​i​n​e​r​-​a​n​l​a​u​t​t​a​b​e​lle– ursache-fuer-schlechte-rechtschreibleistungen.html [03.09.2013]

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