Klasse 5 bis 10

Vielfalt ist Reichtum. Unsere Schülerschaft ist in sozia­ler, kul­tu­rel­ler und eth­ni­scher Hinsicht eben­so ver­schie­den wie in ihren Begabungen. Bei uns gibt es z.B. kei­ne Kurse auf unter­schied­li­chen Leistungsniveaus die der Lernentwicklung des Einzelnen hem­mend im Wege ste­hen. Wir arbei­ten in Lernbüros, Projekten, Werkstätten und Wahlkursen – jeder in sei­nem eige­nen Tempo.

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Was man kön­nen muss

Chefsystem

Für das Lernen in der Schule und vor allem für das selbst­stän­di­ge Weiterlernen im Berufsleben sind der Erwerb und die Beherrschung von Basiskompetenzen uner­läss­lich. Dazu gehö­ren der siche­re Umgang mit der deut­schen Sprache (Lese- und Schreibkompetenz) eben­so wie der siche­re Umgang mit mathe­ma­ti­schen Symbolen und Routinen wie auch die Fähigkeit, sich in Wort und Schrift in einer moder­nen Fremdsprache ver­stän­di­gen zu können.

Wie man Kompetenzen erwirbt

Die Fähigkeit, selbst­stän­dig zu ler­nen, erwirbt man nur in einem Unterricht, der indi­vi­dua­li­siert ange­legt ist und den Schülerinnen und Schülern zuneh­mend Freiräume für eige­ne Entscheidungen lässt.

Im Lernbüro wech­seln Phasen, in denen der Lehrer oder die Lehrerin bei der Einführung eines neu­en Themas im Mittelpunkt steht, mit Phasen offe­nen Unterrichts, der Teamarbeit und des selbst­stän­di­gen Lernens der ein­zel­nen Schülerin bzw. des ein­zel­nen Schülers. Die Schülerinnen und Schüler wer­den von Anfang an in die Planung des Unterrichts ein­be­zo­gen. Jeder Schüler und jede Schülerin hält eine Übersicht (Kompetenzraster) in Händen, in der die Kompetenzen, die im Laufe einer Woche, eines Monats, einer Schulzeit erwor­ben wer­den sol­len, genau beschrie­ben sind. Anhand kla­rer „Ich kann…“-Formulierungen kann der Schüler bzw. die Schülerin selbst erken­nen, was er bzw. sie bis­her geleis­tet hat und was ihm bzw. ihr noch zu tun bleibt.

So stei­gern sich die Kompetenzstufen im Fach Englisch bei­spiels­wei­se von „Ich kann kur­ze, ein­fa­che Sätze schrei­ben“ bis „Ich kann klar, flüs­sig und sti­lis­tisch dem jewei­li­gen Zweck ange­mes­sen schrei­ben“. Mit Hilfe der Checklisten bespricht der Schüler mit dem Lehrer die nächs­te Kompetenzstufe, die er erar­bei­ten möch­te oder wel­che Lücken aus älte­ren Lernbausteinen er schlie­ßen will.

Die ver­ein­bar­ten Ziele hält er in sei­ner Tages- und Wochenplanung fest, nach dem er selbst­stän­dig arbei­tet. So erge­ben sich sehr indi­vi­du­el­le Arbeitspläne. Wenn also ein Schüler im Jahrgang 5 die Grundrechenarten noch nicht sicher beherrscht, so plant er in sei­nem indi­vi­du­el­len Plan Zeiten ein, in denen er sich dies erar­bei­tet. Eine ande­re Schülerin, die mit den Grundrechenarten kei­ne Probleme mehr hat, wird mehr Zeit für die Rechtschreibung auf­wen­den oder ihre Lesekompetenz mit Hilfe der viel­fäl­ti­gen Materialien erweitern.

Zur Unterstützung der Arbeit im Lernbüro ste­hen eine Vielzahl von Materialien, Bücher für die selbst­stän­di­ge Arbeit und Computer für Lernprogramme und Internetrecherchen bereit.

Wie die Lernfortschritte über­prüft werden

In die­sen Gesprächen bekommt der Schüler bzw. die Schülerin eine Einschätzung der Lehrerin bzw. des Lehrers, auf wel­cher Kompetenzstufe er bzw. sie sich befin­det und Hinweise für sei­ne wei­te­re Arbeit. Die Lernfortschritte wer­den durch Punkte auf den Kompetenzrastern festgehalten.

Viele Themenbereiche kön­nen durch einen Test abge­schlos­sen wer­den, der jedoch nicht von allen Schülerinnen und Schülern gleich­zei­tig geschrie­ben wer­den muss – jeder Schüler und jede Schülerin schreibt die­sen Test dann, wenn er bzw. sie genü­gend dar­auf vor­be­rei­tet ist. Die Schülerinnen und Schüler kön­nen ihr erwor­be­nes Wissen auch über „Produkte“ nach­wei­sen. Solche Produkte kön­nen selbst gestal­te­te Mappen, klei­ne Vorführungen oder Präsentationen sein. Am Ende des Schuljahres wer­den von den Schülerinnen und Schülern selbst als beson­ders gelun­ge­ne Leistung betrach­te­te Arbeitsergebnisse im Portfolio abgeheftet.

Eine drit­te Form der Überprüfung sind zen­tra­le von der Schulbehörde vor­ge­ge­be­ne Leistungsmessungen, die in den Klassen 5, 7, 8 und 9 geschrie­ben werden.

In den Jahrgängen 9 und 10 ent­schei­den neben den im Kompetenzraster fest­ge­hal­te­nen Lernfortschritten auch ver­bind­li­che Klassenarbeiten und zen­tra­le Prüfungsarbeiten über die Art des Abschlusses, die der Schüler bzw. die Schülerin erreicht.

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Projektorientiertes Lernen

Der Projektunterricht hat eine lan­ge Tradition an der Max Brauer Schule (MBS): Schon seit vie­len Jahren fan­den regel­mä­ßig Projektwochen statt und in vie­len Fächern wur­den Projekte im lau­fen­den Unterricht ent­wi­ckelt. Die guten Erfahrungen mit dem Projektunterricht sind in das Konzept der „Neuen MBS“ ein­ge­bracht und kon­se­quent wei­ter­ent­wi­ckelt wor­den. Vom Schuljahr 2005/​2006 an ist das pro­jekt­ori­en­tier­te Lernen in der MBS zu einem fes­ten Bestandteil des Unterrichts neben dem Lernbüro und den Werkstätten gewor­den. Ein Drittel der Stunden im Ganztagsbetrieb ste­hen für das pro­jekt­ori­en­tier­te Lernen zur Verfügung.

Übergreifend und in Zusammenhängen

Lernen in Projekten heißt, bedeut­sa­me Themen sowie gesell­schaft­li­che und für die Lebenswelt der Schüler rele­van­te Probleme aus ver­schie­de­nen Blickrichtungen zu betrach­ten, eige­ne Fragestellungen zu ent­wi­ckeln, sie zu unter­su­chen und sich selbst­stän­dig for­schend damit aus­ein­an­der zu set­zen. Dies kann nur Fächer über­grei­fend gesche­hen. Das Lernen geschieht epo­chal und exem­pla­risch unter einem Oberthema. Arbeitstechniken für das selbst­stän­di­ge Lernen wer­den sys­te­ma­tisch erwor­ben und eingeübt.

In die Projekte gehen die Fächer Gesellschaft, Naturwissenschaft, Kunst und Musik, Arbeit und Beruf (antei­lig), Deutsch, Mathematik (antei­lig) und Religion ein.

In den Jahrgängen 5 und 6 fin­den jeweils sechs sechs­wö­chi­ge Projekte statt, die ein so genann­tes Schwerpunktfach auf­wei­sen. In den Jahrgängen 7 und 8 wer­den die Projekte mehr an den Fächern ori­en­tiert durch­ge­führt – auf einer natur­wis­sen­schaft­li­chen und einer gesell­schaft­li­chen Schiene.

Basiswissen und eige­ne Schwerpunkte

Die Schülerinnen und Schüler erwer­ben in den Projekten ein grund­le­gen­des Basiswissen und wäh­len dann ihre eige­nen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte. So erar­bei­ten sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel im Projekt „Orientierung auf der Erde“ fach­li­ches Wissen u. a. über die Gestalt und das Gradnetz der Erde, oder den Umgang mit dem Atlas. Mit dem „Land mei­ner Wahl“ set­zen die Schülerinnen und Schüler dann ihren eige­nen Forschungsschwerpunkt und kön­nen ihr gewähl­tes Land aus den unter­schied­lichs­ten Blickwinkeln her­aus „erkun­den“. Den Interessen der Kinder, das Thema mit Herz und Hand zu bear­bei­ten, sind hier kei­ne Grenzen gesetzt.

Mit ande­ren zusam­men lernen

Im Unterschied zum Lernbüro wird in den Projekten gemein­sam an einem Thema gear­bei­tet und die Ergebnisse wer­den von der Gruppe ver­ant­wor­tet. Die Schülerinnen und Schüler ler­nen zusam­men­zu­ar­bei­ten, einen Arbeitsplan zu erstel­len, zu einem gemein­sa­men Ergebnis oder einem gemein­sa­men Produkt zu kom­men und sich gegen­sei­tig ein Feedback über ihre Arbeit zu geben.

An außer­schu­li­schen Lernorten lernen

Die Schülerinnen und Schüler besu­chen wäh­rend eines Projektes außer­schu­li­sche Lernorte. Hier kön­nen sie vor Ort in der Lebenswirklichkeit for­schen, Experten befra­gen, eige­ne Versuche durch­füh­ren und kon­kre­te Erfahrungen sam­meln. Sie erwer­ben Wissen viel viel­sei­ti­ger, unmit­tel­ba­rer und umfas­sen­der als durch Erarbeitung von Unterrichtsmaterial.

Nachhaltig ler­nen

Die Ergebnisse der Arbeit wer­den zum Ende eines Projektes den Mitschülern, Lehrern und Eltern vor­ge­stellt. Damit bekommt die Arbeit der Schülerinnen und Schüler eine zusätz­li­che Bedeutung, einen Gebrauchs- und Mitteilungswert. Aus dem, was vor­ge­tra­gen wird, sol­len ande­re etwas ler­nen kön­nen. Das ist ein hoher Anspruch. Mittlerweile gibt es viel­fäl­ti­ge Präsentationsformen: Ausstellungen und Vortragsabende mit Mitmachstationen für Eltern, Theatervorführungen, Leseabende, Power Point Präsentationen und vie­les mehr.

Projekte prä­sen­tie­ren

„Projektunterricht macht Spaß“ ist die ein­hel­li­ge Meinung der Schülerinnen und Schüler, aber er for­dert auch her­aus. Das hand­lungs­ori­en­tier­te, viel­sei­ti­ge und for­schen­de Lernen über Fächergrenzen hin­weg stei­gert die Lernmotivation, ver­langt aber auch viel Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. Die Kinder erin­nern sich inten­siv und ger­ne an ihre Projektergebnisse und Präsentationen. Projektorientiertes Lernen ist somit nach­hal­ti­ges Lernen.

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Eine ande­re Seite schu­li­schen Lernens unter­strei­chen Langzeitprojekte. Im Hinblick auf die beson­de­ren Lernbedürfnisse der Jahrgänge 7 – 9 wird das Lernen in einen erwei­ter­ten Erprobungsraum gestellt: außer­halb der bekann­ten Gebäudearchitektur und mit dem Ziel, bereits Gelerntes auf sei­ne Tauglichkeit hin zu über­prü­fen. Denn Lernen ist immer dann beson­ders sinn­stif­tend, wenn ein Grund für eine gefor­der­te Antrengung erkannt wer­den kann. Beispiele für Langzeitprojekte, die im Jahrgang 8 durch­ge­führt wur­den, sind eine mehr­wö­chi­ge Segelreise auf den Spuren des Romans
„Sansibar oder der letz­te Grund“, eine Radtour zur Elbquelle, eine Wanderung in den Alpen von Hütte zu Hütte fern­ab jeg­li­cher Zivilisation oder ein Filmprojekt in Hamburg. Immer gilt für sol­che Projekte, dass Lernen als direk­te Selbsterprobung statt findet.

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Sechs Jahre ler­nen die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe zusam­men, man­che von ihnen gar seit der ers­ten Klasse.

Die Schülerinnen und Schüler ler­nen in die­ser Zeit viel und sind dann fit für ihren nächs­ten Schritt. Eine Nagelprobe sind die Abschlussprüfungen für den mitt­le­ren Schulabschluss (MSA) zum Ende des 10. Schuljahres, für man­che schon die ein Jahr frü­her für den ers­ten all­ge­mein­bil­den­den Schulabschluss (ESA).

Ein Highlight in der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sind die münd­li­chen Prüfungen. In die­sen zei­gen sie oft­mals unglaub­li­che Leistungen und wach­sen förm­lich über sich hin­aus. Durch die vie­len Präsentationen im Projektunterricht refe­rie­ren in den Prüfungen wirk­li­che Profis über ihre Themen. Selbstsicher stel­len sie ver­schie­dens­te Sachverhalte und Prüfungsthemen dar und beant­wor­ten eben­so selbst­ver­ständ­lich die fach­li­chen Nachfragen der Kolleginnen und Kollegen. In manch einer Prüfung ergibt sich ein so inten­si­ver Austausch zwi­schen den Schülerinnen und Schülern und der Lehrkraft, dass die Zeit wie im Flug ver­geht. „Das waren schon 45 Minuten?“ „Nein, es waren gar 50…“

Diese Leistungen bil­den sich in den erreich­ten Schulabschlüssen ab: Im letz­ten Schuljahr haben alle Schülerinnen und Schüler, die bei uns in Klasse 5 gestar­tet sind, am Ende auch einen Abschluss erreicht!

Wir freu­en uns über fol­gen­de Abschlüsse: 26 der Schülerinnen und Schüler (17,3%) ver­las­sen die Max Brauer Schule mit dem ers­ten all­ge­mein­bil­den­den Schulabschluss (ESA), 23 (15,3%) mit dem mitt­le­ren Schulabschluss (MSA) und 101 Schülerinnen und Schüler (67,3%) haben die Berechtigung für den Zugang der Oberstufe erreicht, die Prognose für das Gymnasium hat­ten damals in Jahrgang 5 jedoch „nur“ 34,8 %.

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Küche

Die Werkstätten erwei­tern die Unterrichtsformen der MBS um einen Bereich, in dem es um inter­es­sen­ge­lei­te­tes, vor­wie­gend pra­xis­ori­en­tier­tes und for­schen­des Lernen und Arbeiten geht. Die Schüler und Schülerinnen arbei­ten in den Jahrgängen 5 und 6 in vier Werkstätten pro Woche.

Ab der Jahrgangsstufe 7 gibt es nur noch eine Werkstatt, zusätz­lich wer­den dann Fächer bzw. Fächerkombinationen aus dem Wahlpflichtbereich gewählt.

Werkstattunterricht wird über den Lernbereich Arbeit und Beruf hin­aus aus­ge­dehnt auf die Bildende Kunst, die Musik und auf alle Aktivitäten, die im Rah-men einer Ganztagsschule mög­lich sind und die geeig­net erschei­nen, die indi­vi­du­el­len Interessen und Fähigkeiten der Schüler und Schülerinnen her­aus­zu­for­dern und zu för­dern. Der Begriff Werkstatt um-fasst auch den Lernort, z. B. das Labor für die Teilnahme an natur­wis­sen­schaft­li­chen Wettbewerben, das Atelier für die Bildende Kunst, das Studio für die Vorbereitung einer Musikaufführung, die Sporthalle, den Computerraum, den Schulgarten und die viel­fäl­ti­gen außer­schu­li­schen Lernorte.

Zwischen Pflicht und Wahl

Um uner­läss­li­che Basiskompetenzen zu sichern, müs­sen die Schüler und Schülerinnen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 an bestimm­ten Werkstätten aus den Bereichen Bildende Kunst, Arbeitslehre und ITB über fest­ge­leg­te Zeiträume teil­neh­men. Belegauflagen in den Bereichen Musik und Sport sor­gen dafür, dass die Schüler in jedem die­ser Bereiche arbei­ten um Stärken und Vorlieben zu ent­de­cken und eben­so Basiskompetenzen zu erwerben.

Darüber hin­aus wer­den Werkstätten ange­bo­ten, die die Schülerinnen und Schüler nach ihren Interessen und Neigungen wählen.

Ungeahnte Vielfalt

Die Werkstattgruppen wer­den ent­spre­chend den Wahlen immer klas­sen­über­grei­fend und meist jahr­gangs­über­grei­fend zusammengesetzt.

So kön­nen wir jedem Schüler ein viel­fäl­ti­ges und weit gefä­cher­tes Angebot von über 70 Werkstätten anbie­ten. Um eini­ge Beispiele zu nen­nen: Trickfilmwerkstatt, Chor, Streicherwerkstatt, Bläserwerkstatt, Garten: Säen und ern­ten, Forscherwerkstatt, Chemische Experimente, Türkisch für alle, Selbstverteidigung für Mädchen, Basketball, Akrobatik, Rudern, Mosaik, Jungengruppe.

Anders, aber kompetent

Wichtig ist uns, dass für jede Werkstatt ein „Experte“ vor­han­den ist, der das jewei­li­ge Gebiet auf­be­rei­tet und die Gruppe anlei­ten kann. Dies kön­nen Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, außer­schu­li­sche Honorarkräfte unse­rer Kooperationspartner (Sportvereine, Jugendmusikschule), Studentinnen und Studenten, Eltern oder auch Schüler und Schülerinnen sein.

Es gibt Werkstätten, die für ein hal­bes Jahr ange­legt sind, ande­re sind nur bei einer län­ge­ren Teilnahme sinn­voll, z.B. Schulmannschaften, Musikwerkstätten.

Aufführungen oder Ausstellungen run­den den Werkstattunterricht ab. Zertifikate und Texte in den Lernentwicklungsberichten die­nen sowohl der Anerkennung, als auch einer wei­ter­füh­ren­den Beratung.

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Die Berufs- und Studienorientierung an der Max Brauer Schule ist stär­ken­ori­en­tiert. Eine Firma grün­den, wis­sen­schaft­lich arbei­ten, sich für Menschen enga­gie­ren, krea­tiv die Welt berei­chern, mit den eige­nen Händen etwas erschaf­fen – um die eige­nen Schwerpunkte her­aus­zu­fin­den, braucht man Erfahrungen. Unsere Schule legt beson­de­ren Wert auf umfang­rei­che Praxiserfahrungen außer­halb der Schule.

Die Schule bie­tet Beratungen an, über die viel­fäl­ti­gen Möglichkeiten nach der Schule und über unge­ahn­te Karriereleitern. Es gibt Tipps für das Bewerben und evtl. Unterstützung bei der Suche nach Plan B.

Klasse 6 und 7

  • Schnuppertage im Betrieb von Eltern oder Bekannten: Töchtertag /​Söhnetag im April.

Klasse 8

  • Langzeitprojekt außer­halb der Schule: Unsere Klasse meis­tert gemein­sam die Herausforderung
  • Auswertung im Projektunterricht: Wer bin ich, was sind mei­ne Stärken?
  • Bewerbungen schrei­ben für das Blockpraktikum und den Besonderen Lerntag.

Klasse 9

  • Im Betriebspraktikum ler­nen die Schüler betrieb­li­che Wirklichkeit ken­nen, erpro­ben sich in der Arbeitswelt.
  • Das will ich wis­sen: Der Besondere Lerntag für indi­vi­dua­li­sier­tes Lernen
    Alle Schüler sind mitt­wochs außer­halb der Schule an einem Lernort ihrer Wahl (meis­tens am Praktikumsplatz) und bear­bei­ten ihre eige­ne Fragestellung, betreut von Tutoren.
    Schließlich prä­sen­tie­ren sie ihre Ergebnisse der Schulöffentlichkeit.
  • Wie Weiter Seminar (Stadtteil- und Kulturzentrum MOTTE und MBS) im April

Klasse 10

  • Zweiwöchiges Praktikum zu aktu­el­len Berufsplänen
  • Mein Traumberuf und die Realität: Wege und Alternativen
  • Sprechstunden der Berufsberaterin der Agentur für Arbeit
  • Beratung durch die Tutoren, die Beratungslehrer der Beruflichen Schule BS 11 und die Beauftragte für Berufs- und Studienorientierung
  • Vierstündiger WP/​Werkstattkurs: „Auf in den Beruf“ für Unentschlossene an der BS 11
  • Seminar „Jetzt ist mor­gen“ (Stadtteil- und Kulturzentrum MOTTE und MBS) im Herbst
  • Jederzeit nach Vereinbarung: Erprobungspraktikum für zukünf­ti­ge Auszubildende
  • Last Minute Seminar für Unentschlossene ( MOTTE und MBS) im Februar

Kooperationspartner

Kein Lehrer kann einem Schüler des­sen Zukunft bei­brin­gen. Aber zusam­men mit unse­ren Kooperationspartnern bie­ten wir Wegweiser, an denen sich die Schüler ori­en­tie­ren können.

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